Praxis für
Angela
Tierheilkunde &
Knocks- Münchberg
Tierkommunikation
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Telepathische Tierkommunikation

"Telepathie" bedeutet aus dem Griechischen übersetzt so viel wie "aus der Ferne empfinden/aus der Ferne empfangen". So steht bei dieser Art der Verständigung auch der "non-verbale" Aspekt im Vordergrund. Für mich persönlich bedeutet es, auf mentaler Ebene mit den Tieren Dialoge führen zu dürfen, körperliche und seelische Vorgänge unserer Tiergefährten auf mentaler Ebene wahrzunehmen, und beinhaltet den Austausch der Gedanken, Gefühle, Ängste, Sorgen und auch Wünsche unserer Tiere.

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Alles Humbug!?

Alles, was wir nicht sehen, riechen, schmecken, hören, anfassen und auch noch nicht wissenschaftlich erklären können, wird leicht als Humbug abgetan. Dabei hat die telepathische Tierkommunikation absolut nichts Esoterisches oder Sektenhaftes an sich, wie häufig von Menschen postuliert wird, welche in ihrer eigenen kleinen Welt so glücklich sind, dass sie befürchten, jede neue Erkenntnis könnte diese Welt zum Einsturz bringen. Die Tierkommunikation ist auch keine Religion oder steht mit irgendeiner Religion im Widerspruch. Und erst recht ist sie keine besondere Gabe, welche nur wenigen auserwählten Menschen zur Verfügung steht. Jeder kann das und jeder von Ihnen wird diese Fähigkeit, zumindest unbewusst, bereits eingesetzt oder erfahren haben. Zum Beispiel, als das letzte Mal Ihr Telefon klingelte und Sie schon, noch bevor Sie den Hörer abgenommen hatten, wussten wer am anderen Ende der Leitung sein würde. Oder auch, als Sie völlig unerwartet einen Freund oder Bekannten trafen, an den Sie noch kurzem gedacht hatten.

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Im Übrigen gibt es mittlerweile tatsächlich wissenschaftliche Untersuchungen und somit auch die Bestätigung für eine telepathische Verbindung zwischen Menschen und Tieren. Der Wissenschaftler Rupert Sheldrake gehört mit Sicherheit zu den Vorreitern auf diesem Themengebiet.
Diese Studien und die Frage "Gibt es Telepathie oder gibt es so etwas nicht?, dürfte den Ureinwohnern Australiens, Amerikas und Afrikas völlig fremd sein. Dort ist es heute noch absolut selbstverständlich innerhalb der eigenen Spezies, mit Tieren und sogar Pflanzen telepathischen Kontakt aufzunehmen und sich auszutauschen.
Hätten sich diese Menschen auf einen angeblichen Humbug eingelassen, hätten sie kaum bis heute in dieser für uns menschenfeindlichen Gegend überlebt

Letztendlich können aber nur Sie ganz alleine für sich entscheiden, ob Sie an Telepathie glauben oder nicht.
Wenn Sie sich einmal einer "Zeitreise" unterziehen und sich weit zurück, in Ihre Kindheit versetzen, kommt vielleicht die Erinnerung daran zurück, dass auch für Sie, als Kind, solche Dinge völlig normal waren.

Jeder kann telepathisch mit Tieren kommunizieren

Nun fragen Sie sich vielleicht: "Warum kann ich das dann nicht?"
Auch Sie können das! Sie konnten das schon immer! Sie haben nur vergessen wie es geht!

Im Laufe unseres Lebens passen wir, einst unbeschwerte, feinfühlige Kinder, uns immer mehr der gesellschaftlichen Norm an. Das Beginnt im Kindergarten, in dem wir uns in eine Gruppe einfügen
müssen
und den ersten Schritt zum Verlust unseres kindlichen Individualismus machen. Weiter geht es in der Schule, in der wir sehr schnell lernen, dass nur Leistung zählt und Sensibelchen nicht in das Bildungssystem passen. Den Abschluss finden wir dann häufig im Berufsleben, den Abschluss der Anpassung. Nun funktionieren wir so, wie es sich die Gesellschaft vorstellt. In Anbetracht dessen, dass unsere Eltern sich der gleichen Formung unterziehen mussten, ist es auch nicht verwunderlich, dass wir keine oder nur selten Aufmerksamkeit für unsere vermeintlich blühende Fantasie erfahren haben.
Aber das alles bedeutet nicht, dass wir es nicht mehr können!
Es bedeutet lediglich, dass wir uns dieser Fähigkeit wieder bewußt werden, die feinen Antennen wieder ausfahren, die Kanäle wieder öffnen müssen. Genau dafür sind Tierkommunikationsseminare da: um Ihnen zu helfen, diese Sinne wieder wahrzunehmen und anzunehmen.

Es ist ganz natürlich, dass der eine Mensch die vergessene Sprache der telepathischen Kommunikation schneller wiedererlernt als ein anderer. Genauso hat der eine von uns ja auch in der Schule schneller das Lesen oder Rechnen erlernt als ein anderes Kind. Ebenso erging es uns bei der Erlernung des Rad- oder Auto fahrens. Das ist also nichts ungewöhnliches. Zudem sind unsere Lebenswege, Erfahrungen, Schicksale und dadurch enstandene Blockaden individuell verschieden. Aber wenn Sie die telepathische Kommunikation wirklich wieder erlernen möchten und bereit sind zu Üben,Üben,Üben- dann werden auch Sie zu denen gehören, die die vergessene Sprache wieder anwenden und verstehen können.

Was bringt dem Tierhalter ein solches Gespräch?

Um es gleich vorwegzunehmen:

Die telepathische Tierkommunikation

- hat absolut nichts mit der Vermenschlichung von Tieren zu tun
- ersetzt keine artgerechte Haltung (Fürsorge, Ernährung, Beschäftigung, Hunde- Schule)
- ersetzt nicht den Besuch bei einem Tierarzt oder Tierheilpraktiker
- sollte niemals zur (ausschließlichen) Diagnosefindung eingesetzt werden
- entbindet Sie nicht davon Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen

Dafür kann ein Gespräch mit einem Tier sehr oft positive Veränderungen im gegenseitigen Miteinander
-zwischen Mensch und Tier- bewirken und ist aus diesem Grund schon immer hilfreich.
Eine Kommunikation kann absolut ohne spezielle Beweggründe geführt werden, einfach nur um zu erfahren wie es Ihrem Tier geht, wie es (sich) fühlt, was es denkt, welche Wünsche es hegt, was generell in seiner Seele vorgeht.
Aber man kann auch gezielt fragen, zum Beispiel um die Ursache für Unwohlsein, spezielle Verhaltensmuster, Ängste oder gar Trauer besser zu verstehen und darauf individuell reagieren zu können. So kann ein Gespräch mit Ihrem Tier Vermutungen bestätigen oder klären, Lösungen oder umsetzbare Kompromisse ermöglichen, Ursachen, z.B. für mögliche Krankheitsauslöser finden und hilfreich bei Therapie- oder anderen Veränderungsmöglichkeiten sein.

Eine telepathische Tierkommunikation ist hilfreich ...

- um die Wünsche und Sorgen Ihres Tieres zu erfahren
- um unerwünschtes Verhalten zu verstehen und somit eine Lösung zu finden
- um die seelischen und körperlichen Beschwerden zu erfahren und so entsprechend reagieren zu können
- um das Verhältnis zwischen Ihnen und/oder anderen Tieren und Menschen zu erfragen
- um bei der Auffindung vermisster Tiere zu helfen
- um einfach mal die Dinge aus der Sicht des Tieres zu sehen
- im Rahmen der Trauer- und Sterbebegleitung

Aber ein Gespräch kann auch hilfreich sein, um beispielsweise Ihr Tier auf bevorstehende Veränderungen (Wohnungswechsel, Familienzuwachs, Trennung, Urlaub, ein weiterer Tiergefährte,usw.) vorzubereiten. Dadurch erfahren Sie, wie Ihr Tier darüber denkt und Ihr Tier fühlt sich in den Prozess mit einbezogen.
Bei Tieren aus örtlichen Tierheimen oder gar anderen Ländern, sind fast immer unbekannte, ungenaue oder auch falsche Vorgeschichten zu finden. Mal mehr oder weniger dramatisch - für uns! Aber wie sieht es in der Seele des betroffenen Tieres aus? Welche Traumata, körperlichen und seelischen Misshandlungen hat es zu bewältigen? Und - kann das Tier es ohne Unterstützung überhaupt schaffen? Wie können Sie - als neuer Wegbegleiter - helfen, unterstützen oder besser verstehen? Auch hier kann ein Gespräch mit Ihrem Tier zur Klärung und für Lösungsmöglichkeiten herangezogen werden.

Was erwartet den Tierhalter nach dem Gespräch?

In den meisten Fällen sind die Tierhalter zunächst einmal überrascht, wie zutreffend die Aussagen ihrer Tiere sind.
Und staunen mindestens genauso darüber, dass sie häufig unmittelbar nach einem solchen Gespräch bereits veränderte Reaktionen oder Verhaltensformen der Tiere bemerken können. Sie berichten, dass ihre tierischen Gefährten sehr schnell Lösungs- oder Kompromissvorschläge angenommen haben oder dass sich ihr Verhalten generell positiv verändert hat. Das ist natürlich nicht verwunderlich, denn die Tiere sind einfach glücklich darüber, dass man sein Interesse an ihren Gefühlen, Empfindungen und Wünschen zeigt. Dadurch fühlen sich die Tiere respektiert und ernst genommen. Das Ergebnis ist ein verständnisvolleres Miteinander und dadurch ein harmonischeres Beisammensein.

Sterbe- und Trauerbegleitung

Jeder Tierfreund wird früher oder später mit dem Weg über die Regenbogenbrücke konfrontiert.
Häufig versuchen wir, den Gedanken daran so lange wie möglich vor uns herzuschieben.
Bis es ganz offensichtlich wird und ein Wegschauen nicht mehr möglich ist.

Vielleicht gibt es noch etwas, das Sie Ihrem Tier gerne mitteilen möchten, oder Ihr Tier Ihnen.
Etwas, dass das Loslassen erleichtert und hilft, einen Abschluss zu finden.
Auch wenn das Tier sehr plötzlich, zum Beispiel durch einen Unfall, das Leben verliert, bleiben
häufig Dinge ungesagt, ist einem die Möglichkeit des Abschiednehmens genommen worden -
auf beiden Seiten.

Auch in diesen sensiblen Situation kann Ihnen ein Gespräch mit Ihrem Tier Unterstützung bieten.